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Tek 564 gibt Rauchzeichen
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04.11.18 18:52
Matt 

Administrator

Re: Tek 564 gibt Rauchzeichen

Gut, als nächste Schritte: Gleichspannung mit Strombegrenzung ins Plugin speisen. (von mir aus kann Gleichspannung nur 30V haben)

Falls harte Kurzschluss schon beim unbeheizte Röhren auftritt, dann lötete du jeder Kondensator ab , der an Masse und -100V hängt.
(in diese Fall hat Widerstand schon sofort beim Einschalten geraucht )

Darf ich raten: Eine Elko, der nicht gut ist, ist für -12,2V Spannung ?

Grüss
Matt

04.11.18 19:09
Schorse 

Kathograph

Re: Tek 564 gibt Rauchzeichen

Es fängt erst an zu rauchen, wenn die Röhren aufgeheizt sind.
Der eine Becherelko hatte schon durchgang an Masse, ein anderer Isolation im einstelligen M-Ohm Bereich.
Ich habe die alten Becher ausgeräumt, neue Elkos mit Pappe isoliert wieder rein und an die alten Anschlüsse gelötet. So passten dann auch die ganzen Kabel und Bauteile ohne große Umbauten.
In den Einschüben mache ich die jetzt auch neu, nach >50 Jahren hat es keinen Sinn, die Alten drin zu lassen.

05.11.18 18:56
Matt 

Administrator

Re: Tek 564 gibt Rauchzeichen

Okay, das wird spassiger, Überlast-Ursache zu finden.

Ich kann da noch keine Tipp geben, ausser dass du eventuell Einschübe-Typ nennst.

Grüss
Matt

06.11.18 16:00
Volker 
Re: Tek 564 gibt Rauchzeichen

Hallo Schorse, hallo Matt,
ich hatte das gleiche, kurzschluss und das mit R640, steht auch hier im Forum 2016, am Einschub an den -100 V Kontakt Strom anlegen. Wie Matt geschrieben 30V reichen aus mit Strom. Dann siehste was qualmt. Bei mir war Einschub 3A6. Lege an Pin 23: -30V an. Dann macht es peng und der Kurzschließer ist weg. Das war C457. Ist versteckt. Nach Peng gefunden.
Gruß


Zuletzt bearbeitet am 06.11.18 18:50

08.11.18 20:12
Schorse 

Kathograph

Re: Tek 564 gibt Rauchzeichen

Moin!

Es war das 3B3 Plug-In, und es funktioniert wieder.
Willkommen bei "Fehler, die die Welt nicht braucht: Folge 3599". Da ja die -100V Schiene überlastet war, habe ich zwischen dem Anschluß und Ground mit dem Ohmmeter gemessen, 0,8Ohm. Dann habe ich jeden Schalter und jedes Poti bewegt. Es lag am Poti hinter dem Time/div Schalter, das für die Feineinstellung. In der "Cal"-Stellung war Kurzschluß. Der Grund war ein blanker Draht, der ans Gehäuse gedrückt war.
Seltsamerweise geht jetzt die Uncal-Lampe nicht mehr aus.

Zum genauen kalibrieren der Zeitbasis bräuchte man ja einen Zeitmarkengenerator, sowas habe ich natürlich nicht. Aber einen brandneuen Rigol DG1022Z Funktionsgenerator. der kann bis 15MHz Puls mit einer Genauigkeit von 1ppm. Kann man den dafür verwenden?

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